Reiten im Miteinander
Für jeden Reiter. Für jedes Pferd.
Was ist das?
In der Akademischen Reitkunst geht es vorrangig darum das Pferd auf allen erdenklichen Wegen gesunderhaltend auszubilden. Es wird nicht in Lektionen gearbeitet, sondern mit Inhalten. Wie soll Etwas aussehen und warum. Was bewirkt es beim Pferd? Was muss der Mensch dafür lernen? Es ist das Erlernen feiner Kommunikation und leichter Hilfen für eine schöne gemeinsame Zeit.
Wenn wir bereit sind zu lernen und zu reflektieren, finden wir im Miteinander mit unserem Pferd den besten Weg für eine positive gemeinsame Entwicklung.
Denn nur wir können durch unser Handeln diesen Weg und
seine Folgen beeinflussen.
Bodenarbeit
In der Bodenarbeit geht die
Reiterin rückwärtslaufend vor
ihrem Pferd. Sie hat dadurch das
gesamte Pferd im Blick und kann
mit ihrer Körpersprache, leichter
Hand, ihrer Stimme und der
Gerte dem Pferd helfen zum
Beispiel die eigene Balance und
Losgelassenheit zu erreichen.
Longenarbeit
In der Longenarbeit wird der
Abstand vergrößert. Hier kann in
allen Gangarten zum Beispiel
an der korrekten Formgebung
und Muskelaufbau
gearbeitet werden.
Reiten
Die am Boden erarbeiteten Hilfen
sind die selben wie beim Reiten.
Der Reiter lernt durch seinen Sitz,
seine Beine, seine Hände und seine
Stimme ganz fein mit dem Pferd zu kommunizieren.
Für wen ist es geeignet?
Die Boden- und Longenarbeit ist für jede Reiterin und jedes Pferd geeignet. Auch in der Jungpferdeausbildung, in der Reha Arbeit oder auch für Pferde die nicht mehr geritten werden können.
Eine Reitstunde bei mir
Ich unterstütze Dich und Dein Pferd auf Eurem individuellen Weg – ob im Einzelunterricht oder bei Tageskursen. Mein Einsatzgebiet umfasst Süd-Niedersachsen: Hildesheim, Hannover, Göttingen, Braunschweig, Salzgitter und Goslar.
Auf Wunsch erstelle ich Trainings- oder Rehapläne.
Woran möchtest Du gerne arbeiten?
“Hätte ich von Beginn an gelernt, wie das Reitpferd sich bewegen und formen lassen soll, welche Bewegungen schädlich und welche gesund für das Pferd sind, ich hätte mir später wohl viele Irrwege und Sackgassen erspart.”
Anna Eichinger, einfachreiten.com